Kein Problem, die Sonne schien und wir haben eine schöne Stelle für die zwangsläufig verfrühte Frühstückspause gefunden. Man musste sich etwas durch Gebüsch kämpfen und kam dann auf Granitklippen oberhalb des Pazifiks raus:


Nach ca. 1,5 Stunden haben wir es dann mit Bouldern versucht und die Felsen waren trocken - jedenfalls die überhängenden, ab der Kante wurde es nass. Super Spaß.

Leider war es nicht möglich richtig gute Boulder Bilder zu machen, da es im Wald zu dunkel war. Gegen Mittag gab es dann einen zweiten Schauer, aber, weil Wald bekanntlich den Niederschlag puffert (Interzeption, ne) konnten wir trotzdem mehr oder weniger weitermachen.
Rückfahrt nach Vancouver am Abend diesmal nicht per Truck, sondern mit zwei anderen Boulderern aus Richmond, die wir abends am Parkplatz angesprochen haben. Sehr nett.
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